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Gold

Gold
Spezifikation / Bestimmung:             
Name:    Gold / Goldnuggets         
Farbe: metallisch gelb
Glanz: Metallglanz
Transparenz: opak, undurchsichtig
Chemische Zusammensetzung: Au
Härte, Mohs’sche Härteskala: 2,5 - 3              
Strichfarbe: weiß
Dichte (g/cm3): 19,302 g/cm3          
Mineralart: Erze, Kupfergruppe
Kristallsystem: kubisch flächenzentriert
Vorkommen / Fundorte: USA, China, Südafrika, Russland, Australien und in allen Flüssen.
Begleitmaterialien: Quarz, Arsenkies, Pyrit, Fluorit
Ähnliche Mineralien: Pyrit und Kupferkies; haben eine andere Strichfarbe
Kurz-Beschrieb:
Das begehrte, glänzende Gold kommt in verschiedenem Muttergestein als Adern vor. Ebenfalls findet man freigesetztes Gold als Plättchen oder Nuggets in Flüssen.  Gold kräftig das Selbstbewusstsein und symbolisiert Reichtum und Wohlergehen.
Geologie:
Sekundäre Lagerstätte (Waschgold/Seifengold); Fast alle europäischen Flüsse führen Spuren von Gold mit sich. Dieses Gold war zuvor in Form zumeist kleiner, dünner Blättchen in Gestein eingelagert. Durch Verwitterungsprozesse des umgebenden Gesteins wird es freigesetzt und gelangt so ins Flusswasser und wird als Fluss-Seife abgelagert. Auf den Geröllbänken des Hoch- und Oberrheines wie bei Istein finden sich geringe Mengen, insbesondere Flitter. Diese, als Rheingold bezeichneten Sekundärablagerungen, wurden in den vergangenen Jahrhunderten und bislang, mit mäßigem Ertrag, ausgewaschen
Primäre Lagerstätten (Berg Gold); Gold wird in Bergen, wo Stollen gebaut werden abgebaut. Hier kommt Gold meist in verschiedenem Muttergestein als Goldadern vor. Ebenfalls wird Gold im Tagebau in riesigen Abbauhalden gewonnen.
Der einzige offizielle Goldproduzent Deutschlands, ein seit 2008 zur Holcim-Gruppe gehörendes Kieswerk bei Rheinzabern, nutzt ebenfalls diese Vorkommen.
Geschichte:
Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt. Gold wurde in früheren Zeiten wegen seiner auffallend glänzenden gelben Farbe metallisch gediegen in der Natur gefunden. Es lässt sich sehr gut mechanisch bearbeiten und korrodiert nicht. Wegen der Beständigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit, seiner scheinbaren Unvergänglichkeit und seiner auffallenden Schwere wurde es in vielen Kulturen vor allem für herausgehobene rituelle Gegenstände und Schmuck verwendet. Immer wieder lockten Goldfunde große Scharen von Abenteurern an. Im 19. Jahrhundert kam es auf verschiedenen Kontinenten zu Goldrausch genannten Massenbewegungen von Goldsuchern in die Gebiete großer Goldvorkommen. Beispiele hierfür sind der kalifornische Goldrausch im Jahre 1849 und der Goldrausch des Jahres 1897 am Klondike River in Alaska. Auch in Australien kam es zum Goldrausch.
Esoterische Eigenschaften:
Beruhigend, fördert das Selbstbewusstsein, bewahrt vor frühzeitigen Alterserscheinungen,
Heilwirkungen:
Körper: Gold hat sehr sanfte Heilwirkung, es ist sehr unterstützend in Verbindung mit anderen Edelsteinen. Es bewahrt vor frühzeitigen Alterserscheinungen, verzögert den organischen Verfall. In Zusammenhang mit Diamanten und Bergkristall schützt Gold vor Stoffwechselstörungen des Organismus.
Psyche: Gold kräftigt im hohen Masse das Selbstbewusstsein seines Trägers und symbolisiert Reichtum, Wohlergehen, Fleiß. Treue und Liebe werden durch Gold erreicht und verstärkt. Gold ist sehr beruhigend und wirkt Stressabbauend.
               
Chakra / Heilanwendungen:  
Alle Chakren, / am Körper tragen, Meditation,
Verwendung / Edelsteinformen:
Schmuck, Industrie, Wertanlage, Währung / Nuggets, Schmuck, Ketten, Münzen, Figuren und Gefäße

0049 171 365 61 24



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Kurt J. Hälg
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