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Opal

Opal

Spezifikation / Bestimmung:
Name: Opal, Edelopal
Farbe: höchst vielfältig, farblos oder milchig, braun, grau, rot, gelb
Glanz: Fettglanz Transparenz: durchscheinend bis undurchsichtig
Chemische Zusammensetzung:  SIO2nH2O
Härte, Mohs’sche Härteskala: 5,5 – 6,5
Strichfarbe: weiss
Mineralart: Oxide und Hydroxide
Kristallsystem: röntgenamorph / Lichtkristallin
Bruch; Tenazität: muschelig, uneben, splittrig Spaltbarkeit: keine
Vorkommen / Fundorte: Australien, Mexiko
Sternzeichen: alle Sternzeichen

Kurz-Beschrieb - Eigenschaften:
Der Opal ist der Heilstein zur Steigerung von Lebensfreude und Optimismus. Lindert in hohem Masse Entzündungen im Körper. Der Opal vermittelt Wärme, Geborgenheit, Wahrheit und vertreibt Depressionen.
Geologie:
Der Opal ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“. Als amorpher Festkörper besitzt Opal (ähnlich wie Glas) keine Kristallstruktur und tritt meist als massige Adernfüllung oder knollig ausgebildet auf. Der Opal ist wasserhaltiges (Der Wassergehalt beträgt meist zwischen vier und neun Prozent, kann aber maximal etwa 20 % erreichen.) Siliziumoxid. Durch diese im Stein gespeicherten Wasserkügelchen erhält der Opal seine vielfaltigen Farben. Unter Licht empfinden wir an der Oberfläche die Lichtbrechung, welche das typische opalisieren in allen Regenbogenfarben hervorruft.  Er hat keine Spaltbarkeit und sein Bruch; Tenazität ist muschelig, uneben, splittrig. Opale bilden sich durch kieselsäurehaltige Flüssigkeitsansammlungen in unterschiedlichen Gesteinen. Sie entstehen entweder in Sedimentiten oder hydrothermal in Vulkaniten wie beispielsweise im Tuff, aber auch durch Sedimentation in organischem Material, wodurch unter anderem Holzopal entsteht. Begleitmineral ist der Chalcedon.
Mit etwa 95 % der weltweit gehandelten Edelopale ist allerdings Australien der bedeutendste Exporteur. Mexiko ist mit etwa 4 % am Welthandel beteiligt und der Rest von etwa 1 % stammt aus anderen Teilen der Welt. Um ihr schillerndes Farbenspiel zur vollen Entfaltung zu bringen, werden Opale zu Cabochon verschliffen. Eine Ausnahme stellt der Feueropal dar, bei dem der rot leuchtende Glanz mit einem Facettenschliff verstärkt wird.

Geschichte:
Der Begriff Opal wurde aus dem lateinischen opalus bzw. dem griechischen opallios für ‚kostbarer Stein‘ übernommen. Opale galten bereits in der Antike als besonders wertvolle Edelsteine, die teilweise sogar höher als der Diamant bewertet wurden. Plinius der Ältere schrieb dazu: ihm ist ein Feuer zu eigen, feiner des im Carbunculus, er besitzt den purpurnen Funken des Amethystes, das Feuer des Rubins, das Blau des Saphirs und das Seegrün des Smaragdes und eine überhaupt unglaubliche Mischung des Lichts.
Bereits im alten Rom galt der Opal als der Stein der Liebe und Hoffnung. Er gilt allgemein als Talisman der Diebe und Spione.

Esoterische Eigenschaften:
klärend, aktiviert und reguliert, harmonisierend, heilend, rehabilitierend, regt die Phantasie an, Licht bringend

Heilwirkungen:
Körper: Der Opal soll er angeblich körperliche Leiden wie Halsentzündungen lindern bzw. allgemein gegen Entzündungen wirken. Auch bei Herz- und Nierenproblemen werden dem Opal heilsame Wirkungen nachgesagt. Durch auflegen auf den Magen regt er den Stoffwechsel an und die Verdauung an und wirkt sehr positiv und heilend auf das ganze Verdauungssystem.
Psyche: Opale vertreiben ihrem Träger Depressionen, und verhelfen, die wahre und unverfälschte Liebe zu finden. Opale sind Balsam für unsere Seele und bescheren ein harmonievolles Gefühlsleben. Sie Stärken die Meinungsbildung und die Selbstverwirklichung.

Chakra / Heilanwendungen:  
Scheitel Chakra; Meditation, Auflege-Stein, Tragestein, Energie, Lichtbringer

Verwendung / Edelsteinformen:
Schmuckstein und Esoterik, Sammeln, Wertanlage, Meditation, / geschliffene Schmucksteine, Cabochon, Rohstein



0049 171 365 61 24



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Kurt J. Hälg
Alpenrosenweg 6
D-87534 Oberstaufen
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