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Wissenswertes über Mineralien

Wissen
Einleitung
Meist schlummern Edelsteine seit Jahrmillionen, tief verborgen im Schoss der Erde, kommen sie aber ans Licht des Tages, verzaubern sie die Menschen durch ihren überirdischen Glanz. Mineralien entstanden in den frühesten Tagen unserer Mutter Erde, als diese als flüssiger Glut Ball sich ihren Platz im Konzept der Planeten suchte. Am Anfang standen die Felsen und Gesteine, welche in Verbindung mit Mineralien, Kristallen und diversen chemischen Flüssigkeiten und Substanzen zu kostbaren Lebewesen heranwuchsen und reiften. Richtig auch Mineralien und Edelsteine sind Lebewesen die in Millionen von Jahren langsam heranwuchsen. Weil sie so langsam wachsen, werden sie von uns Menschen aufgrund unseres kurzen Zeitdenkens häufig für tot gehalten. Dies stimmt jedoch nicht. Kristalle und Mineralien sind Lebewesen und unterliegen genauso der natürlichen Gesetzmässigkeit von Wachstum, Aufbau und Verfall.
Mineralien sind überall, kommen als gewöhnliche, schlichte Kieselsteine ebenso vor wie als glänzende Saphire oder funkelnde Diamanten.“ Ihr Reich ist so gross¨, Wissenschaftler zählen um die 3000 verschiedenen Arten. Sie bilden ein eigenes mystisches Reich.
Es muss nicht immer ein Diamant sein, auch preiswertere Mineralien und Edelsteine haben sehr starke Ausstrahlungen und Eigenschaften.
Schon in der Steinzeit wurden die heilenden Eigenschaften bestimmter Steine erkannt. Vor allem glänzende und funkelnde Mineralien wurden verehrt und gesammelt. Edelsteine waren auch in dieser Zeit schon wertvoll und wurden als begehrtes Tausch- und Zahlungsmittel eingesetzt.  Später entwickelten die Chinesen schon 4000 Jahr vor Christus durch auflegen und einnehmen von Heilsteinen eine der ältesten und sichersten Heilmethoden. Auch Ägypter, Griechen und Römer erkannten die schützende, heilende und glückbringende Wirkung von Edelsteinen. Bei all diesen Völkern waren Edelsteine fester Bestandteil des Glaubens, der Medizin, der Mystik und von erfolgreichen Taten. In der Bibel, in der Offenbarung, wird Gott als reiner Edelstein, bestehend aus Jaspis, Karneol und Smaragd beschrieben.  In anderen Glauben wurden Orakel aus Edelsteinen gebaut und als fester Teil ihrer Religion verehrt. Aber auch in kürzerer Vergangenheit sieht man die verschiedensten Anwendungen; bei Indianern als Heilmethode; beim Papst im Ring; bei Hexer, Hexen und Zauberer als spirituelle und mystische Kugel; bei Königen, Pharaonen und Fürsten als Statussymbole, usw. Über die ganze Entstehungsgeschichte der Menschheit hatten Mineralien und Edelsteine Ihre bevorzugten Anwendungsgebiete, was sicher die enorme, tatsächliche Eigenschaft der Edelsteine belegt. So sind auch viele Eigenschaften der Mineralien und Edelsteinen von der heutigen Wissenschaft bewiesen und belegt. Zum Beispiel ist Bewiesen, dass bestimmte Quarze, Schwingungen und Strahlungen bündeln können und so uns Menschen vor negativen Einflüssen schützen. Jeder Edelstein hat seine eigene typische Struktur, seine gesetzmässige Form, seine eigene natürlich entstandene chemische und physikalisch homogene Zusammensetzung, sowie ganz bestimmte Eigenschaften.
Von jeder Materie gehen Schwingungen aus, Positive, neutrale oder negative. Die Schwingungen von Betonwänden, Computern, Elektrogeräten, Licht und andern Objekten verursachen Unwohlsein, Kopfschmerzen und Unbehagen. Die kraftvollen und positiven Schwingungen der Edelsteine jedoch dringen sehr heilend, harmonisierend, schützend und ausgleichend in unseren Organismus ein.
Wichtig: Dieses Buch ist keine Medizinische Literatur. Bei Erkrankungen und Beschwerden ist in jeden Fall ein Arzt zu konsultieren. Nur ausgebildete, medizinische Fachpersonen können eine korrekte Diagnose stellen, Medikamente und herkömmliche Therapien verordnen.
Jedoch sind wir von den ergänzenden Heilwirkungen der Edelsteine überzeugt und zeigen Ihnen alternative, sinnvolle Methoden von Edelsteintherapien auf. Alle Edelsteinkuren und Therapien sind garantiert frei von Nebenwirkungen. Der Erfolg von Edelstein Heilwirkungen kann also nur positiv sein und sie kraftvoll unterstützen, Ihren Körper in Einklang zu bringen und neutralisieren krankmachende Unausgewogenheit in Ihrem Organismus.
Edelsteine und Mineralien helfen!
Dies nicht nur, wenn wir krank sind, nein, Edelsteine haben die stärksten vorbeugenden Kräfte aller alternativen Heilmittel und dies ohne Nebenwirkungen. 

Wissenswertes über Mineralen und Edelsteine
Mineral: Der Begriff Mineral leitet sich vom lateinischen „aes minerale“- Grubenerz, eisenhaltiges Gestein- ab. Man versteht darunter chemische und anorganische, selten organische Verbindungen, die in der Erdkruste vorkommen oder sich bei technischen Prozessen bilden. Es sind stofflich einheitliche Substanzen, die unter atmosphärischen Bedingungen, Quecksilber ausgenommen, feste Konsistenz haben. Die meisten Minerale kommen in kristalliner Form vor

Kristall: Kristalle sind von ebenen Flächen regelmässig begrenzte feste Körper. Sie bestehen aus gesetzmässig angeordneten Atomen und Molekülen. Die Anordnung dieser Bausteine im Kristallgitter bestimmt weitgehend Form, Farbe, Härte, Spaltbarkeit und andere physikalisch-chemische Eigenschaften des Kristalls. Kristall gehört zu den Quarzen, auch andere Quarze wie Rauchquarz und Amethyst wachsen in kristalliner Form.

Gestein: Unter Gestein versteht man einheitliche Mineralgemenge einer oder mehrerer Mineralarten, deren räumliche Ausdehnung Meter und je nach Entstehung viele Kilometer betragen kann. Die Summe der Minerale, die das Gestein aufbauen, ihre Struktur und Lage zueinander sind charakteristisch für den Chemismus, die Herkunft und die geologische Geschichte des Gesteins. Das Mineralgemenge eines Gesteins ist bis in den Kleinstbereich verzahnt und verwachsen. Schön ausgebildete Kristallformen, sogenannte idiomorphe Kristalle, können sich nur bei freiem Wachstum in einem Hohlraum oder in nachgiebigem, weichem Material ausbilden.

Edelstein: Welche Eigenschaften machen aus einem Mineral einen Edelstein? Seltenheit, Härte, Farbe oder Farblosigkeit, Klarheit und die Schönheit ihrer Lichtwirkung wie Feuer, Glanz und Farbenspiel sind die herausragendsten Kriterien. Die veredelnde Bearbeitung durch Schleifen und Facettieren erhöht den Wert der Steine um ein Vielfaches. Dabei gehen manche Bestimmungs-Merkmale wie z.B. die Kristallform verloren. Im Zweifelsfall können daher Edelsteine nur von Spezialisten auf Grund der optischen Eigenschaften identifiziert werden. Weichere und weniger seltene Minerale mit auffälligen Eigenschaften werden als Schmucksteine verarbeitet.    

Amorphe Minerale: Amorphe Mineralien haben keine gesetzmässige Anordnung und Abstandverhältnisse der einzelnen Atome sind nicht klar, ihre äussere Form ist meist nicht gradflächig. Meist sind amorphe Mineralien nierenförmig oder kugelig. Amorphe Mineralien sind instabil mit der Tendenz, über kurz oder lang in einen kristallinen Zustand überzugehen. Opale und Bernstein gehören zu den amorphen Mineralien.  

Erz:  Minerale und Mineralgemenge, die nutzbare chemische Elemente in wirtschaftlich bedeutenden Mengen enthalten, werden als Erze bezeichnet. Metallisches Aussehen und hohes spezifisches Gewicht sind für diese Minerale charakteristisch. Werden diese nutzbaren Mineralien durch geochemische Prozesse in der Erdkruste so stark angereichert, dass sie zur industriellen Nutzung verwendet werden können, spricht man von Lagerstätten.


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